31.08.2017: Maßnahmen im Falle eines ASP-Ausbruchs bei Wildschweinen

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) rückt immer näher an die deutschen Grenzen heran. Die Zahl der nachgewiesenen Fälle nimmt im Baltikum, Polen, der Tschechischen Republik und Rumänien weiter zu. In den meisten Staaten sind bisher vor allem Wildschweine betroffen. Aus Polen werden aber immer wieder auch Fälle von betroffenen Hausschweinen gemeldet.

Wildschweine gelten als Hauptinfektionsquelle sowie als Virusreservoir der gefürchteten Tierseuche. Doch wie kann die Verbreitung der ASP verhindert werden, wenn bereits Wildschweine erkrankt sind? Hierzu hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) Empfehlungen und Maßnahmen veröffentlicht, wie im Falle eines Ausbruchs bei Wildschweinen gehandelt werden sollte. Die Empfehlungen stehen auf der Webseite des FLI zum Download zur Verfügung. Eine wöchentlich aktualisierte Karte mit den Ausbrüchen der ASP bei Haus- und Wildschweinen, findet sich auf der Website des FLI.